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5 UHR TEE 

 

In der Vortragsreihe 5 UHR TEE erzählen Kunst und Kulturschaffende, in entspannter Atmosphäre, über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen im Kunst- und Kulturbetrieb. Bei freiem Eintritt lädt das Kulturreferat zum 5 UHR TEE ins Dokapi und serviert kostenlos Tee und Kekse. 

 

 

29.1.2019 - 5 UHR TEE mit Daniela Wageneder-Stelzhammer

17 Uhr im Dokapi, Domgasse 1, 2. OG

Daniela Wageneder - Stelzhammer ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst in Wien. Sie studierte Bildhauerei und transmedialer Raum sowie Medienkultur- und Kunsttheorie an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. 2014 erhielt sie ein Forschungsstipendium des österreichischen Bundeskanzleramtes und arbeitete 2015 im Museu de Arte Contemporânea da Universidade de São Paulo (MAC USP) in Brasilien als kuratorische Assistentin.

 

- Archiv -

17. Jänner 2019 – 5 UHR TEE mit Markus Hofer

17 Uhr im Dokapi, Domgasse 1, 2. OG

Markus Hofer ist Künstler und Bildhauer. Momente der humorvollen Irritation sind charakteristisch für seine skulpturalen Arbeiten und Installationen. Thematische Ansätze wie Ort, Zeit und Material verpackt er in unterschiedlichen Erscheinungsformen zu neuen Sinneinheiten. Alltagsgegenstände werden durch gezielte Eingriffe so verändert, dass uns das Betrachten dieser Dinge für kurze Zeit an den Umständen der Wirklichkeit zweifeln lässt. So ist etwa ein Sessel in Hofers Arbeit eben kein Sessel mehr, sondern vielleicht schon eine Pflanze oder ein anderes Gebilde, dessen Funktion sich uns nicht sofort erschließt. markushofer.at

 

29. November 2018 – 5 UHR TEE mit Lucía Simón Medina

17 Uhr im Dokapi, Domgasse 1, 2. OG

Lucía Simón Medinas künstlerische Forschungen konzentrieren sich auf die Schnittstellen von Sprache, Logik, Mathematik, Tanz und Musik. Einerseits versucht sie, die Umsetzung und die Dekonstruktion von einer Disziplin zur anderen zu analysieren, anderseits untersucht sie den Moment kurz bevor sich Gedanken in Worte manifestieren. In der letzte Zeit arbeitet sie mit der Visualisierung von auf Primzahlen beruhenden Verschlüsselungssystemen, wie sie in im Internet verwendet werden. www.luciasimonmedina.net 

 

4. Juni 2018 – 5 UHR TEE mit Janneke van der Putten

17 Uhr im Café Dokapi, Domgasse 1, 2. OG

Janneke van der Putten ist bildende Künstlerin und Sängerin. Das Hauptwerkzeug ihrer künstlerischen Arbeit ist die eigene Stimme. Anhand dieser erkundet sie unterschiedliche Landschaften und untersucht unter Einbeziehung spezifischer Orte und lokaler Kontexte, (menschliche) Resonanzen in Bezug auf deren Umgebung. Aktuell wird ihre Arbeit vom CBK Rotterdam Grant unterstützt.

http://jannekevanderputten.nl/

 

26. April 2018 – 5 UHR TEE mit Rainer Nöbauer-Kammerer & Diego Vicanco 

17.00 Uhr im Café Dokapi, Domgasse 1, 2.OG

Rainer Nöbauer-Kammerer ist selbstständiger Künstler, Initiator und Organisator mit internationaler Ausstellungs- und Residency Erfahrung. Der öffentliche Raum ist wiederkehrendes Thema seiner Installationen und Interventionen und auch Schwerpunkt seiner parallel verwirklichten Projekte. 2011 gründete er die Projektreihe „Experimentierfeld“, organisierte 2016 den „Skulpturenpark Westautobahn“ mit und konzipierte die Ausstellung „Das Bild als temporäre Intervention“ (2017) in der Galerie MAERZ in Linz.

www.rainer.noebauer.info 

Diego Vivanco lebt und arbeitet in Leipzig. Vivanco ist Konzeptkünstler. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der kulturellen Identität, der Kommunikation und dem menschliches Verhalten in städtischen und sozialen Strukturen, sowie in der Natur. Vivanco hat verschiedene Video- und Fotografiepreise gewonnen, sowie Stipendien und internationale Residenzen erhalten, unter anderem am Solomon R. Guggenheim Museum in New York. Er ist Mitbegründer des Künstlerkollektivs "Situation Room", das sich mit ortsbezogenen, installativen Arbeiten beschäftigt.

www.diegovivanco.net 

Plakat.pdf 

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19. Jänner 2017 - 5 Uhr Tee mit Fanni Futterknecht

Fanni Futterknechts Arbeiten positionieren sich medienübergreifend zwischen Video, Performance und Installation.In ihren Arbeiten reflektiert sie soziale und gesellschaftliche Fragen, welche sie in eine poetische Deutung überträgt. In räumlichen und plastischen Umsetzungen und Übersetzungen sowie mittels Sprache arbeitet die Künstlerin in Form von Performance – Demonstrationen, Videos und Installationen, am Konstruierten und Dekonstruierten von Szenarien. Performance-Installationen werden als prozesshafte Skulpturen begriffen und transformieren sich bildhaft während ihrer Inszenierung.Teil dieser Auseinandersetzung ist die Beschäftigung mit medialen Übersetzungsprozessen und dem Hinterfragen der eingesetzten Medien im jeweiligen Kontext: Das Übersetzen der Performance in ein Video. Das Video als Ausstellung. Die Installation als Performance.Fanni Futterknecht studierte Bildende Kunst und Video an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und an der Akademie der bildenden Künste Wien und szenische Künste im Rahmen des Programmes Essai des CNDC in Angers Frankreich.

http://www.fannifutterknecht.com

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26. Jänner 2017 - 5 Uhr Tee mit Ulla Rauter

Ulla Rauter arbeitet als Medienkünstlerin und Musikerin an der Schnittstelle von Klangkunst und Bildender Kunst – ihre Werke umfassen performative Skulpturen, musikalische Performances und selbstgebaute Instrumente.Sie studierte Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien. 2010 gründete sie mit Christine Schörkhuber die jährliche Hörschau “Klangmanifeste”. Seit 2013 ist sie Lehrbeauftragte an der Abteilung Digitale Kunst der Universität für Angewandte Kunst Wien.

http://www.ullarauter.com

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30. März 2017 - 5 Uhr Tee mit Katharina Ernst

Katharina Ernst, geb. 1987, studierte von 2006 - 2012 Bildende Kunst / AbstrakteMalerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien und an der MarmaraÜniversitesi in Istanbul. Sie spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Schlagzeug.Die intensive Beschäftigung mit der Zeichnung und malerisch-räumlichenFragestellungen einerseits, mit Rhythmus und Struktur im Kontext improvisierter undelektroakustischer Musik andererseits sowie zahlreiche Kollaborationen inverschiedenen Kunstsparten prägen ihre Arbeit.In "ausdehnen : zusammenziehen (a : z)", ihrer 2012 begonnenenchoreographischen Forschung zum Verhältnis von Körper, Klang und Raum vereinensich ihr visueller und ihr schlagzeugerischer Zugang zum Multidisziplinären. Sie lebtin Berlin und Wien.

http://www.katharinaernst.com

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04. Mai 2017 - 5 Uhr Tee mit Quadrature

Quadrature is a collective for arts, light and robotics, by Jan Bernstein, Juliane Götz and Sebastian Neitsch, based in Berlin.Their artistic exploration gravitates towards scientific interests and physical experiments, using new technologies or academic research as sources and inspiration. They all share a love for machines and outer space.They have been awarded multiple prizes and grants, including a Residency and Award by the European Digital Art and Science network in collaboration with ESO (European Souther Observatories), an honorary mention at the Prix Ars Electronica, an Artist-in-Residency Stipend by Akademie Schloss Solitude as well as a working grant by Kunstfond Bonn.Their work has been presented in international festivals and exhibitions, such as in Ars Electronica Museum, CYNETART in Hellerau, Künstlerhaus Wien, International Digital Arts Biennial in Montreal, at The Modern Art Museum Santralistanbul in Istanbul or Frankfurter Schirm-Kunsthalle.

http://quadrature.co

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29. Mai 2017 - 5 Uhr Tee mit Nils Völker

In seinen meist großformatigen, kinetischen Installationen verwandelt der Berliner Medienkünstler Nils Völker Alltagsmaterialien und -gegenstände in raumgreifende Strukturen. Die zumeist leicht und fragil anmutenden Oberflächen seiner Medienkunstinstallationen sind das Ergebnis serieller Aneinanderreihung identischer Objekte sowie deren realer Bewegung im Raum. Völker generiert Oberflächen des Übergangs. Durch die Vervielfachung von Plastiktüten, Rettungsdecken, technischem Spielzeug und Licht schafft der Künstler ausdrucksstarke, wandfüllende Installationen oder ‚Objekte‘ im Raum.Völkers Arbeiten, die zugleich mit den überschreitbaren Grenzbeziehungen zwischen Bild, Skulptur, Installation und architektonischem Umraum spielen, sind audiovisuelle ‚Vergegenständlichungen‘ von Veränderung, die dem Betrachter ein immersives Raumgefühl vermitteln.Nils Völker (*1979 in Aalen, Baden-Württemberg) widmet sich nach einem Studium des Grafikdesigns an der Bauhaus-Universität Weimar seit 2010 der Medienkunst und war bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.(Jasmin-Bianca Hartmann, Kunsthistorikerin M.A.)

http://www.nilsvoelker.com

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20. Juni 2017 -  5 Uhr Tee mit den Künstlerinnen von Shedding the Skin (Amaia Vicente, Saray Pérez Castilla, Laurita Siles, La Ortiga, Karla Tobar)

Through a process of artist in residence, six experimental female artists and a cultural agent based in Bilbao are arriving to Linz for showing artistic parallelisms and analogies in art, music and experimental practices, exploring the post-industrial relations between Linz and Bilbao and vice versa.

https://shedding-the-skin.tumblr.com/artists

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