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TERMIN

Linzbased #3

4.4.2019, 20.00 Uhr quitch, Untere Donaulände 10, Linz

Verena Kroupa & Jens Vetter

Bei internationalen Ausschreibungen, Calls und Bewerbungen oder bei der englischen Übersetzung von biografischen Angaben ist es nicht unüblich, die Herkunft mit der Nennung des Lebens- und Arbeitsmittelpunkts, ergänzt um ein „based“ anzugeben. Was bedeutet es aber, dieses „Linzbased“?
qujOchÖ macht sich auf die Suche danach. In regelmäßigen Abständen werden dazu in Linz lebende und arbeitende Künstler_innen zu einem Gespräch eingeladen. Dabei wird nicht nur erörtert, woran die Künstler_innen derzeit arbeiten, welche Methoden, Techniken und Materialien sie einsetzen oder von wem sie in ihrem Tun beeinflusst sind, sondern auch, was ihnen die Stadt Linz an Lebens- und Arbeitsumgebung bietet. Was schätzt man besonders an Linz? Was hält einen noch in dieser Stadt? Wie oft hat man schon daran gedacht, für immer wegzuziehen? Welchen Einfluss hat die Linzer Kunst- und Kulturszene auf das eigene Tun? Was geht einem ab? Gibt es so etwas wie eine „Linzer Kultur“? Was bedeutet Linzbased für einen selbst? Und überhaupt: What’s a Linz?
Für die dritte Ausgabe von „Linzbased“ sind Verena Kroupa und Jens Vetter zum Gespräch geladen.

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