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Sound and Vision IV - KUNST:MUSIK

Kooperationsprojekt
der Anton-Bruckner-Privatuniversität und der Kunstuniversität Linz.

Konzert der Musik- und Medientechnologie an der Anton-Bruckner-Privatuniversität
und des Masterstudiums Visuelle Kommunikation und Interface Culture  am Institut für Medien der Kunstuniversität Linz.

U.a. Von und mit Studierenden bei Prof. Tina Frank und Mag. Andreas Weixler:

Julian Weidenthaler
- Visuelle Kommunikation, Institut für Medien
Florian Weil, Ulrich Brandstätter  
- Interface Culture, Institut für Medien

Organisation: Andreas Weixler

SKYLINES

von Julian Weidenthaler, Masterstudium Visuelle Kommunikation, Kunstuniversität Linz – betreut von Univ.Prof. Tina Frank.
Skylines sind Fotografien von Städten zum Hören. Fotografien aus NY werden in Audio umgewandelt und in Echtzeit als Performance wiedergegeben. Die durch die Perfomance entstehenden virtuellen auditiven Skylines werden mittels FFT analysiert und dann in einem Spectogram wieder in "Fotografien" umgewandelt.

cyclic redundancy

von Ulrich Brandstätter, InterfaceCulture, Kunstuniversität Linz, Klasse interaktive audiovisuelle Projekte bei Andreas Weixler.
Bei Cyclic redundancy (Zyklische Redundanz) handelt es sich um eine Sound-Performance, welche organische und sich stetig verändernde Klänge in Echtzeit erzeugt, die durch eine neue Audio-Synthese Technik entstehen (sustain synthesis).
Cyclic redundancy ist eine akkustische Erfahrung, die auf eine angenehme Art beunruhigend ist.

Sound Drawings

von Florian Weil, audiovisuelle Interaktivität
InterfaceCulture, Kunstuniversität Linz, Klasse interaktive audiovisuelle Projekte bei Andreas Weixler.
Mit Emily Stewart, Violine, JIM/CMS - Schwerpunktstudium Musik- und Medientechnologie, Anton Bruckner Privatuniversität
Mira Kovacs, Stimme, JIM/CMS - Schwerpunktstudium Musik- und Medientechnologie, Anton Bruckner Privatuniversität

In der Installation “Sound Drawings” zeichnen Musiker mit Hilfe ihrer Instrumente ein abstraktes Farbenspiel von harmonisch schwingenden Linien. Dabei lässt die Tonhöhe und die Lautstärke die verschiedenen Pinsel schneller oder langsamer über die Zeichenfläche gleiten. Am Ende kann der Zuschauer ein abstraktes farbenfrohes Abbild der Musikperformance bewundern.

© Florian Weil