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Visualisierung von sexualisierter Gewalt

Performance der freundinnen der kunst zur Eröffnung der Tagung „Kicking Images“ an der Kunstuniversität Linz 2015 © Violetta Walkobinger

Die These des Forschungsprojekts ist, dass sich sexualisierte Gewalt der Sichtbarkeit und Objektivierbarkeit entzieht. Die Visualisierung von sexualisierter Gewalt muss daher immer eine Repräsentation von etwas anderem sein. Insofern sind Bilder von sexualisierter Gewalt stets politische Repräsentationen, die wesentlich die gesellschaftlichen Vorstellungen und Bedeutungen von sexualisierter Gewalt prägen.

Das Forschungsprojekt fand seinen Abschluss in der Buchpublikation IR/REVERSIBLE BILDER. Zur Visualisierung und Medialisierung von sexueller Gewalt sowie in der Tagung „Kicking Images“

 

 

Ästhetik und Pragmatik audiovisueller Medien